Dialog der Weltanschauung 2025
Säkulare Spiritualität im Gespräch
23. Januar 2026
Eine Interdisziplinäre Tagung
Am 23. Januar 2026 kamen rund 50 Menschen aus unterschiedlichen Bereichen der Berliner Stadtgesellschaft zusammen, um über Spiritualität, Glauben, Nicht-Glauben und Fragen der Sinnsuche zu diskutieren. Ziel der Tagung war es, verschiedene weltanschauliche Perspektiven miteinander ins Gespräch zu bringen und einen offenen Austausch über säkulare Spiritualität, Kosmologie und Humanismus zu ermöglichen.
Die Veranstaltung richtete sich bewusst an ein vielfältiges Publikum und schuf einen Raum für respektvolle Diskussionen zwischen Menschen mit unterschiedlichen religiösen, säkularen und kulturellen Hintergründen.
Vorbereitung mit Stimmen aus der Stadtgesellschaft
Bereits im Vorfeld wurde das Thema durch eine Social-Media-Kampagne sichtbar gemacht. Dafür entstanden Kurzinterviews mit Passant sowie vertiefende Gespräche mit Menschen unterschiedlichen Alters. Die dabei gesammelten Erfahrungen und persönlichen Perspektiven bildeten eine wichtige Grundlage für die inhaltliche Vorbereitung der Tagung und flossen als Zitate in die Veranstaltung ein.
Ein abwechslungsreiches Tagungsprogramm
Das Programm verband wissenschaftliche und philosophische Impulse mit interaktiven Formaten. Fachvorträge, Diskussionen, eine Ausstellung sowie eine moderierte Podiumsdiskussion ermöglichten unterschiedliche Zugänge zum Thema und luden die Teilnehmenden dazu ein, eigene Erfahrungen und Perspektiven einzubringen.
Besonders die Verbindung aus fachlicher Reflexion, offenem Austausch und kreativen Elementen sorgte für eine lebendige und dialogorientierte Atmosphäre.
Neue Perspektiven und intensiver Austausch
Die Tagung zeigte, dass Fragen nach Spiritualität und Sinn auch aus einer humanistischen Perspektive auf großes Interesse stoßen. Viele Teilnehmende berichteten, dass sie das Thema zunächst überrascht habe, den Austausch aber als bereichernd und wichtig empfanden.
Die Diskussionen machten deutlich, wie wertvoll Begegnungen zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen sein können. Vertreter verschiedener gesellschaftlicher und religiöser Kontexte brachten ihre Sichtweisen ein und trugen zu einem respektvollen, kontroversen und zugleich konstruktiven Dialog bei.
zum Jahr 2024
Das Projekt wurde gefördert durch:

